Trends, die uns heuer erwarten werden

 

Wir sprechen mit Wolfgang Tertnig, Head of Service Management bei CONVOTIS, über den Aufbau unserer neuen Marke CONVOTIS und die wichtigen Themen im Jahr 2022.

 

Lieber Wolfgang, du hast vor Kurzem bei CONVOTIS gestartet. Zu Beginn wollen wir dich gerne unseren Lesern vorstellen.

Ich habe Anfang April als Group Head of Service Management gestartet und seither in vielen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen einen guten ersten Eindruck über das Tagesgeschäft aber auch die strategischen Ziele des Unternehmens gewinnen können. Ganz besonders beeindruckt hat mich die ausgeprägte Willkommenskultur, mit der ich aufgenommen wurde. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bedanken!

Ich komme ursprünglich aus dem Telekommunikations-Bereich. In Mödling besuchte ich zunächst die HTL woraufhin ein Studium an der TU Wien in Nachrichtentechnik folgte. Nach meiner Ausbildung belegte ich verschiedene Managementrollen bei T-Mobile und T-Systems. In meinem Aufgabenbereich für Sales und Service Delivery Managment hatten klare (E2E-) Verantwortungen und ein Kunden- und Service-orientiertes Mindset stets oberste Priorität. Diese Themen werden mich, sowie meine Kolleginnen und Kollegen, auch bei CONVOTIS weiterhin intensiv begleiten.

Meine Freizeit gestalte ich am liebsten mit meiner Familie in Form von kleineren oder größeren Ausflügen. Wenn es die Zeit zulässt, arbeite ich auch gerne an meinen Heimwerkerprojekten oder komme mit meinen Freunden zusammen. Jedoch ist letzteres durch die Corona-Einschränkungen etwas zu kurz gekommen, umso mehr freue ich mich nun auf die warme Jahreszeit!

 

Mit deiner umfassenden Branchenerfahrung sind wir natürlich sehr an deiner Einschätzung zu Trends interessiert. Was wird das Jahr 2022 bringen?

Unabhängig davon, wie sich Corona weiterentwickelt, ist die Mobilisierung und Flexibilisierung des Arbeitsplatzes gekommen um zu bleiben, das heißt Managed Workplace Services werden auch weiterhin ein großes Thema darstellen. Aus einem Nice-to-Have der Vergangenheit ist hier ein absolutes Muss geworden. Darüber hinaus werden jene Unternehmen am erfolgreichsten sein, die es schaffen, in ihrer Kultur und den Arbeitsalltag virtuelle bzw. hybride Kreativitäts- und Innovations-Prozesse und -Formate zu verankern.

Die Arbeit über Collaborations-Tools ist zwar äußerst effizient, jedoch führt das Fehlen von regelmäßigem persönlichem Austausch zu Einschränkungen bei bewährten Ideenfindungs-Prozessen. Auch der Cloudifizierungs-Trend wird uns weiterhin begleiten. Immer mehr Unternehmen wollen sich auf Ihre Kernkompetenzen fokussieren und daher die Infrastruktur-bezogenen Verantwortungen auslagern.

 

Welche Schwerpunkte möchtest du bei CONVOTIS in Bezug auf diese Trends setzen?

Als CONVOTIS können wir unseren Kunden ausgezeichnete Services bieten, ob mit unseren langjährigen Managed Workplace – Erfahrungen oder im Bereich Infrastructure-as-a-service in unserer hochsicheren CONVOTIS Cloud. Uns ist bewusst, dass Enterprise-Kunden wie z.b. Red Bull anders betreut werden müssen als mittelgroße Outsourcing-Kunden oder Kleinunternehmen, welche hochstandardisierte Produkte beziehen. Daher erarbeiten wir im Service Management effiziente Betreuungsmodelle, die der jeweiligen Kundengröße und Deliverykomplexität angepasst sind.

Hierbei können wir in den unterschiedlichen CONVOTIS Einheiten viel voneinander lernen. Der bestmögliche Service mit Blick auf die Profitabilität wird ein wesentliches Ziel im Service Management sein.

 

Wir arbeiten gemeinsam intensiv am Aufbau unserer neuen Marke CONVOTIS. Welche Chancen ergeben sich aus deiner Sicht aus den neu integrierten Unternehmen?

Unsere größten Assets als CONVOTIS ist das tolle Mindset und die Erfahrungen, welche unsere Kolleginnen und Kollegen mitbringen, sowie die ausgeprägte Kundennähe. Dies hilft uns dabei den Übergang zu ONE CONVOTIS zu gestalten und unseren Kunden ein breiteres aber immer noch fokussiertes Portfolio anbieten zu können.

Ich denke für so manche unserer Kunden wird es hier sehr positive Erkenntnisse geben, die die jeweiligen Geschäftsbeziehungen weiter ausbauen werden. Wir haben eine sehr solide Ausgangsbasis und eine großartige Vision. Ich freue mich sehr, gemeinsam mit dem Team an der Umsetzung mitwirken zu können.

 

 



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